Begleitung durch Perimenopause und Menopause im Kanton Zug

Da sein für das,
was gerade da ist

Vielleicht schläfst du anders als früher, deine Stimmung verändert sich oder dir fehlt die gewohnte Energie. Auch Konzentration, Gedächtnis und Gewicht können sich verändern. Oft kommt vieles gleichzeitig und es fällt schwer, die Veränderungen einzuordnen.

Vielleicht fragst du dich, ob das mit hormonellen Veränderungen zusammenhängt. Vielleicht hat dir auch schon jemand gesagt, dafür seist du noch viel zu jung. Oder dass es eben das Alter sei. Dabei müssen Hitzewallungen gar nicht im Vordergrund stehen. Manchmal wird PMS (prämenstruelles Syndrom) stärker oder der Zyklus verändert sich.

Schriftzug AveLej in brauner Farbe auf hellem Hintergrund

Du musst noch nicht wissen, was du brauchst. Du darfst erst einmal erzählen

Wie läuft ein persönliches Gespräch über Perimenopause und Menopause ab?

Bei AveLej im Kanton Zug steht das persönliche Gespräch im Mittelpunkt. Vielleicht möchtest du verstehen, was während der Perimenopause oder Menopause in deinem Körper passiert, Fragen stellen oder einfach erzählen, was dich beschäftigt. Du entscheidest, welche Themen Raum bekommen.

Ein Gespräch, bei dem du bestimmst, worum es geht

Wir sitzen in einem ruhigen Raum bei mir zu Hause. Du erzählst so viel oder so wenig, wie du möchtest. Ich höre dir zu und frage nach. Coaching beginnt bei mir nicht mit einem Ziel. Es beginnt mit dir.

Ich bin keine Ärztin, und ich verordne nichts. Was hinter dem stecken kann, was du erlebst, erkläre ich dir gern. Ich frage aber vorher, ob du es hören möchtest. Gemeinsam schauen wir, was in deinem Alltag möglich ist.

Was du erzählst, muss in kein Schema passen. Es gibt keine Aufgaben, keine Stufen und kein Programm. Du musst hier nichts leisten. Was dabei zusammenkommt, halte ich für dich schriftlich fest, damit du nichts mitschreiben musst.

Worüber wir bei Perimenopause und Menopause sprechen können

Manche Veränderungen sind offensichtlich. Andere schleichen sich langsam ein. Oft spielen mehrere Dinge gleichzeitig eine Rolle: Schlaf, Belastung, Ernährung, Bewegung und hormonelle Veränderungen. Wir müssen nicht sofort wissen, was wozu gehört. Manchmal hilft es schon, die einzelnen Dinge einmal nebeneinanderzulegen.

Was ich an Wissen mitbringe, kann helfen, die Veränderungen im Körper während der Perimenopause und Menopause besser zu verstehen. Nicht als Vortrag, sondern so, dass du es auf dich beziehen kannst. Ob du anschliessend etwas in deinem Alltag ausprobieren möchtest, entscheidest du.

Schlaf

Du liegst nachts wach, obwohl du müde bist, oder fühlst dich morgens nicht richtig erholt. Während der Perimenopause und Menopause kann sich der Schlaf verändern, auch ohne Hitzewallungen.

Hitzewallungen und Schweiss

Plötzlich wird dir heiss, manchmal mitten am Tag oder nachts im Bett. Hitzewallungen und Schweissausbrüche können unterschiedlich stark sein und müssen nicht bei jeder Frau auftreten.

Stimmung und Kopf

Du bist schneller gereizt, dünnhäutiger oder suchst plötzlich nach ganz alltäglichen Worten. Auch dieser sogenannte Brain Fog kann während der Perimenopause auftreten.

Ernergie

Was früher leichtging, kostet dich plötzlich mehr Kraft. Vielleicht bist du häufig erschöpft und fragst dich, warum deine gewohnte Energie nicht mehr da ist.

Körper und Gewicht

Du machst nichts anders als früher und trotzdem verändert sich dein Körper. Hormonelle Veränderungen können dabei eine Rolle spielen. Das ist nicht einfach eine Frage von Disziplin.

Unterleib und Intimität

Vielleicht bemerkst du Trockenheit, Veränderungen deiner Lust oder Beschwerden beim Sex. Darüber wird wenig gesprochen, aber auch diese Erfahrungen dürfen bei AveLej ihren Platz haben.

Essen, Bewegung und Erholung

Was tut dir im Alltag gut und welche Empfehlungen sind wirklich sinnvoll? Gemeinsam können wir anschauen, was wissenschaftlich bekannt ist und was zu deinem Leben passt.

Warum so viele Frauen unvorbereitet in die Perimenopause kommen

Viele Frauen erleben erste Veränderungen, ohne zu wissen, dass diese mit der Perimenopause zusammenhängen könnten. Wie wenig sie darauf vorbereitet sind, zeigt eine britische Studie aus dem Jahr 2022. Die Ergebnisse verdeutlichen, wie häufig Informationen fehlen und wie spät sich Frauen mit dieser Lebensphase beschäftigen.

Dabei kann Wissen helfen, das eigene Erleben besser einzuordnen und Fragen zu stellen, die vorher vielleicht gar nicht greifbar waren. Deshalb habe ich bei FEMNETIC die Ausbildung zur Meno Expert gemacht. gemacht. Wenn du möchtest, kann ich dieses Wissen in unsere Gespräche bei AveLej einbringen. Es ist nicht als Ersatz für die ärztliche Betreuung gedacht, sondern als Möglichkeit, Zusammenhänge besser zu verstehen und in Ruhe darüber zu sprechen.

64,8%

Arztpraxis als
gewünschten Ort
für Aufklärung
genannt

68,2%

Erst bei
Beschwerden
informiert

90,2%

In der
Schule
nicht aufgeklärt

Du musst nicht alles wissen. Aber du darfst verstehen, was mit dir passiert.

Quelle: Harper et al. (2022), britische Onlinebefragung zu Wissen und Einstellungen gegenüber der Perimenopause.